Nächstes Treffen:

1. Oktober 2018 um 19.30 Uhr,
Giethgasse 21 (Praxis der Kinder- und Jugendpsychologin Karin Ebbes-Visenheber), 50129 Bergheim-Glessen



Glessener Unternehmerinnen

Saubere Sache: „Wir tun’s!“

Ute Libertus und Anne Keller (v.l.) mit Unterstützern. Fotos: Jürgen Libertus

Tierbetreuerin Ute Libertus startet Initiative für mehr Sauberkeit in Glessen

Drei- bis viermal täglich geht Ute Libertus mit ihrer Schnauzer-Terrier Mischung Lucy Gassi. Die Tierbetreuerin aus Glessen kennt mittlerweile jeden Baum und jeden Strauch auf ihren Spazierwegen durch den Ort und in den Feldern. Nach einem Schlaganfall gehbehindert, würde es der 49jährigen jedoch nicht im Traum einfallen, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner einfach liegen zu lassen oder samt Tüte in die schöne Landschaft zu werfen. Genervt von den vielen Häufchen auf den Wegen und den zunehmenden Anfeindungen von verärgerten Passanten sagte sie dem Hundekot in Glessen  jetzt den Kampf an: Die Aktion „Wir tun’s!“ wirbt für die ordnungsgemäße Entsorgung im Mülleimer und belohnt das richtige Verhalten mit einem witzigen Ansteck-Button und einer Urkunde.

Erstes Projekt der Bürger.Mit.Wirkung in Glessen

Bei der Bürger.Mit.Wirkung Auftakt-Veranstaltung am 8. Mai 2018 im Pfarrheim fasste sich Ute Libertus – sonst eher keine große Rednerin – ein Herz und sprach das Thema „Sauberkeit“ vor großer Runde mit Verwaltungsmitarbeitern und dem Bergheimer Bürgermeister Volker Mießeler an. Die breite Zustimmung machte ihr Mut. Beim Nachfolgetreffen landete das Projekt ganz oben auf der Agenda mit dem Ziel, die notwendigen Maßnahmen in die Wege zu leiten. Doch einfach mehr Tütenspender und Mülleimer im Ort aufzustellen, war der Organisatorin nicht genug: Die Glessener Unternehmerin will ein wirkliches Umdenken in Gang setzen und für ein besseres Miteinander von Menschen mit und ohne Hunden sorgen. Dass das allerhöchste Zeit ist, zeigt die Tatsache, dass immer noch Giftköder entlang der üblichen Gassirouten in Glessen ausgelegt werden.

Mit ihrer Schwester, der Kölner Künstlerin Petra Lober, entwickelte Ute Libertus ein Motiv für einen lustigen Anstecker. Die kleine Plakette mit dem freundlichen Hundekopf und der gefüllten Tüte fand sofort begeisterte Zustimmung. Auf eigene Initiative ließ sie 200 Stück davon herstellen, gesponsert von der Glessener Dorfgemeinschaft.

Beim offiziellen Start der Aktion am Sonntagnachmittag (09.09.2018) auf dem Glessener Dorfplatz nahmen die ersten acht Hundebesitzer ihren grünen „Wir tun‘s!“-Button stolz in Besitz und versprachen, bei anderen Gassi-Gehern für’s Mitmachen zu werben. Zuvor waren Ortsbürgermeisterin Anne Keller und Ute Libertus mit gutem Beispiel vorangegangen und hatten die Umgebung gesäubert: Sage und schreibe sieben 1-Liter-Tüten Hundekot waren dabei zusammengekommen. „Das Problem sind nicht die Hunde, sondern der Mensch am Ende der Leine“, betont Tibet-Terrier Henrys Frauchen Britta Jäschke. „Der Griff zur Tüte sollte doch selbstverständlich sein.“

„Die Zahlung der Hundesteuer entbindet nicht davon, die öffentlichen Flächen sauber zu halten“, erinnerte Anne Keller. Das Ordnungsamt ahndet Verstöße mit einem Verwarn- und Bußgeld von 25 Euro auf Straßen, Wegen und Plätzen und in ausgewiesenen Anlagen mit mindestens 50 Euro. Sie ist jedoch davon überzeugt, dass die meisten Hundehalter die Hinterlassenschaften entsorgen und sich bald viele Glessener mit dem Button zeigen werden.

Praktischer Helfer

Das Unbehagen, einen Kotbeutel mit sich herumzutragen, kann Ute Libertus gut verstehen und bot gleich Abhilfe: Sie verschenkte einen selbstgebastelten Tütenhalter an die Teilnehmer, den man mit einem Karabinerhaken oder Ring bequem an der Hundeleine oder einer Tasche befestigen und so „auf Abstand“ zum nächsten Mülleimer transportieren kann. Auch die Umwelt ist im Blick: So soll noch eine Alternative zu den Plastiktüten gesucht werden. Die Fördergemeinschaft „Schöneres Glessen“ gehört ebenfalls zu den Unterstützern und verteilte einen Aushang mit Infos und einem dicken Dankeschön an alle Engagierten.

Wer die Aktion unterstützen und ebenfalls einen „Wir tun’s“-Button und eine Urkunde erhalten will, kann sich mit Ute Libertus oder Anne Keller in Verbindung setzen:

Kontakt:

Ute Libertus –  lilo1@me.com

Anne Keller – keller.anne@t-online.de

Robert Dellschau & Fritzi machen mit

Wir tun’s! – Der Button

Start der Aktion am 9. September 2018

Schäferhund-Mix Nera würde es auch tun

Glessener Kunsttage 2018

Kreative präsentieren ihre Werke – Modenschauen, Musik und Verlosung

Die Besucher der Glessener Kunsttage am 6. und 7. Oktober von 11 – 18 Uhr erwartet ein abwechslungsreiches Programm: Auf Einladung der Künstlergruppe Art of 5 stellen Kreative aus der Nachbarschaft ihre Werke an unterschiedlichen Stationen im Dorf aus. Neben Malerei, Skulpturen, Textil- und Objektkunst, Fotografie, Taschen und Schmuck locken täglich eine Modenschau, Musik und eine Tombola zum 10jährigen Jubiläum der Glessener Malschule. Es lohnt sich, überall vorbeizuschauen und über eine Laufkarte Stempel zu sammeln – unter den Teilnehmern werden am Ende verschiedene Kunstobjekte verlost. Pinke Stühle weisen den Weg und laden zum Verweilen ein – die Farbe ist das Markenzeichen von Art of 5.

Art of 5 – das sind ursprünglich fünf Künstler aus Glessen, Fliesteden und Hürth, die alle zwei Jahre ihre Ateliers zu den „Kunsttagen“ öffnen. Das vierköpfige Orga-Team aus Marie-Thérése Breyer, Robert Budka, Ulrike Klerx und Ursula Schmelzer hatte den Aufruf zum Mitmachen diesmal bewusst an alle Glessener Kreativen gerichtet. „Wir wollten uns nicht anmaßen zu beurteilen, was Kunst ist und was nicht, das soll jeder für sich entscheiden“, erklärt Ulrike Klerx. Das offene Konzept ging auf: 23 Aussteller meldeten sich an, die die unterschiedlichsten Gewerke beisteuern – Gemälde, Fotos, Schmuck, Skulpturen, Genähtes.

Der Katalog und ein Flyer mit allen Standorten liegen kurz vor der Veranstaltung in Glessener Geschäften aus oder stehen zum Download bereit: www.artof5.de  

Spielraum für Interpretationen

Robert Budka wollte zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn Fotograf werden, zog aber dann das Betriebswirtschaftsstudium vor und kam dennoch von der Kamera nicht los: Er fotografierte Architektur, Landschaften und Objekte, die als solches nicht direkt erkennbar waren – irreale Composings. „Meine Bilder müssen Spielraum für Interpretationen haben“, meint er. Auch Jürgen Libertus ist ein „Spätberufener“ – die Kamera ist für ihn das Fenster zur Welt: „Meine Schwerpunkte liegen bisher auf der Reise-, Landschafts- und Tierfotografie, ich lasse mich aber gern von anderen Motiven inspirieren.“ Profi- und Eventfotograf Uwe Hoffmann („Kreative Megapixel“) setzt Mensch und Tier perfekt in Szene und bietet während der Kunsttage auch ein Portrait- oder Familienshooting im Innenhof Im Selch 5 an. Natur- und Agrarmotive sind das Steckenpferd der Grafikerin Caroline Hohmann. Michael Zöphel aus Bedburg malt Räume und Landschaften mit Licht: „Lightpaintings entstehen meistens in der Nacht (oder dunklen Räumen) mit einer Kamera mit Langzeitbelichtung und LED-Leuchtmitteln.“

Seit ihrer Begegnung mit dem Künstler Arno Mester hat es Ulrike Klerx der Werkstoff Beton angetan. In einer dünnen Schicht auf einen handbearbeiteten Styroporkern aufgetragen, wird das eigentlich grobe und schwere Material in den Händen der gelernten Textilingenieurin federleicht. Ihre handgefertigten „Zartbeton“-Unikate messen mal nur wenige Zentimeter, mal zwei Meter, stehen, hängen, liegen und können sogar schwimmen. Ursula Schmelzer aus Hürth experimentiert in ihrem „Farbgewand-Atelier“ mit verschiedenen Techniken, Farben, Materialien und Gegenständen. „Vermeintlich Altes und Nutzloses sind für mich wahre Schätze. So entstehen immer wieder neue Werke, in denen die Alltagsdinge zu einem zweiten, anderen Leben erweckt werden.“

Auch in Verbindung mit Sand, Marmormehl und vielen anderen Materialien lassen sich die unterschiedlichsten Stimmungen und Situationen zum Ausdruck bringen. „Ob in Öl, Acryl, Aquarell, ob naturalistisch oder experimentell finde ich es ungeheuer spannend zu erleben, wie sich ein Bild entwickelt und verwirklicht“, so die Malerin Gisela Müller. Gesammelte Fundstücke und Fotografien sind der Ausgangspunkt für die collagierten Bilder der Elsdorferin Monika Schlack. In einem „kontrollierten Zufallsprozess“ entstehen neue Welten, die Vergänglichkeit spiegeln. Aus Neuss kommt Ulrike Fürstenwerth nach Glessen, die seit über 30 Jahren Skulpturen, Gebrauchskeramik oder Fantasieobjekte aus bunt glasiertem Ton herstellt. Grundschullehrerin Marion Beuth erbte die Liebe zur Malerei von ihrer Großmutter, einer bekannten Künstlerin aus dem Vorgebirge. Mit gleich drei Generationen sind Steinmetz Horst Weichselbaumer, seine Tochter Alexandra (Acrylmalerei) und Enkelin Charlotte Stanyschöfsky (Fotografie) vertreten.

Die gebürtige Niederländerin Marie-Thérèse Breyer malt schon seit Kindertagen. Die ersten Zeichnungen entstanden mit Kohle, Kreide, Tusche und Buntstiften. Um ihr Talent weiter zu vervollständigen besuchte sie verschiedene Seminare und Workshops und absolvierte ein Studium in Ölmalerei. Das eigene Atelier in der Hohe Straße 43-45 war „ein Glücksfall“, da es durch Tageslicht von oben ideale Lichtverhältnisse zum Malen und Werken bot. 2008 gründete sie hier ihre Malschule. „Ich bin immer wieder stolz darauf, Kindern und Erwachsenen den Blick für die Kunst zu öffnen, ihnen theoretische und praktische Kenntnisse zu vermitteln.“ Anfänger und Fortgeschrittene lernen in Kreativkursen Lasur-, Spachtel- und Spritztechnik bis hin zum fertigen Bild. Neben Themenworkshops und Schnupperkursen hat sich auch das „Kunst(früh)stück“ etabliert, bei dem in lockerer Runde bekannte und weniger bekannte Künstlerlinnen vorgestellt werden.

Tragbare Kunst

Edle Stoffe und Spitzen, funkelnde Steine, echte Federn und exklusive Materialien verwandelt Claudia Bethschneider zu fantasievollen Hutkreationen und Kopfbedeckungen wie aus dem Märchen. Edelmodedesignerin und Kostümbildnerin Lydia Stüpp gestaltet aufwändige Themenkostüme aus Materialien, die scheinbar nicht zusammenpassen – wirkungsvoll zusammengesetzt aus Stoffstreifen, Autofolie, frischem Gras, Tüll und Pelz. Ursula Finger fertigt Taschen aus Leinen oder Canvas, verziert mit Stoffresten, ausgedienten Jeans, Wachs und Seidenbändern, Perlen und Halbedelsteinen. „Jede Tasche ist ein Einzelstück, die Schnitte und Motive entspringen ausschließlich meiner Fantasie.“ Im „Ideenreich“ von Anja Roßkopf Im Sommerhausfeld 22 findet sich Schmuck und anderes Schöne. Nach einigen beruflichen Abstechern lebte die gebürtige Kölnerin ihre kreative Ader zunächst in der Malerei und der Holzverarbeitung aus. „Die Lust und Herausforderung, im Dialog mit interessanten Menschen individuelle Schmuckstücke zu entwickeln und umzusetzen, haben auch nach zehn Jahren nichts von ihrem Reiz verloren“, gesteht sie.

Bunt und dekorativ wird es bei „Stoffifee“ Elke Meier mit Kölner-Dom-Kissen, Narrenkappen, Utensilos, Leseknochen, Buchhüllen und Beuteln, Strandtaschen oder Tischläufern. Doris Kayser bemalt seit rund 20 Jahren Porzellan für den täglichen Gebrauch oder zum Verschenken. „Auch wenn ich kein Meister bin, das kreative Hobby ist aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken.“ Heike Stumm fand auf einer Kreuzfahrt zur Aquarell-Malerei, viele kleine Kunstwerke sind seitdem entstanden. Martina Huppertz hat erst vor kurzem ihre Liebe zum Malen wiederentdeckt und will die Kunsttage nutzen, ihre Werke erstmals der Öffentlichkeit zu präsentieren. Juliane Johanna Bittel inspirierte die tägliche Kaffeepause und druckte ihre Werke auf die Trinkbecher. „Ich philosophiere gerne, ich male gerne und ich trinke gerne Kaffee. Als Hausfrau bin ich der Meinung, dass jede Philosophie nur so gut ist, wie sie im Alltag auch nützlich ist.“

 

Glessener Kunsttage
Samstag, 6. Oktober 2018, und Sonntag, 7. Oktober 2018, von 11-18 Uhr

www.artof5.de

Sommerfest auf dem Rosenhof

Martin Rütter moderiert und gibt Autogramme

Gabi Breuer und Elke Müller haben auf dem Reiterhof an der Dansweiler Straße einen Stall mit südlichem Ambiente gezaubert – El Establo.

„Auf dem Rosenhof versuchen wir den natürlichen Ansprüchen der Pferde bestmöglich gerecht zu werden. Aber natürlich wollen wir auch den Anforderungen der Pferdehalter und Reiter gerecht werden. Durch zahlreiche Renovierungsmaßnahmen erscheint der Rosenhof Glessen nun in neuem Glanz und bietet Mensch und Tier optimale Bedingungen für ein vielseitiges und artgerechtes Miteinander von Mensch und Tier“, so die neuen Pächterinnen.

Beim Sommerfest mit TV-Hundeprofi Martin Rütter am 24. Juni von 10 – 17 Uhr warten verschiedene Verkaufs- und Infostände sowie Leckereien für Groß und Klein auf die Besucher. Für Kinder gibt es ein tolles Rahmenprogramm mit freundlicher Unterstützung von Thera Kids e. V.

Rosenhof Glessen
Rosenhof 1
50129 Bergheim

Telefon: 0176 / 307 19 165
E-mail: kontakt@rosenhof-glessen.de

Webseite: www.rosenhof-glessen.de

Blumen auf dem Breuershof

Semiha Kudu startet Verkauf am 7. Juni 2018

Nach ihrem Experiment mit dem türkischen Imbiss im Glessener Gewerbegebiet will sich Semiha Kudu nun wieder ganz den Pflanzen, Sträußen und Gestecken widmen.

Auf dem Breuershof, Hohe Straße 103, bietet sie Schnittblumen, Sträuße, Beet- und Kübelpflanzen an. Für alle Festlichkeiten fertigt sie die passende Tischdekoration und auch Gestecke und Kränze im Trauerfall. Am Donnerstag, 7.6.2018, findet ab 10.00 Uhr die offizielle Eröffnung statt.

Geöffnet ist der Blumenverkauf dienstags bis freitags von 10.00 bis 18.30 Uhr, samstags von 10.00 bis 15.00 Uhr und sonn- und feiertags von 10.00 bis 12.30 Uhr. Semiha Kudu ist telefonisch zu erreichen unter: 0157 / 35587503.

Neue Zartbeton-Workshops

2. Halbjahr 2018

Aufgrund der Glessener Kunsttage am 06. und 07. Oktober bietet Ulrike Klerk vorerst nur zwei Workshop-Termine
in ihrem zARTbeton-Atelier an:

November: Nana, Trude, Karl, 3 heilige Könige        
Freitag und Samstag, den 16.+17.11.2018 (Fr. 16.00-ca. 20.00 Uhr, Sa: 10.00-ca.18.00 Uhr:)
Kosten: 185 € 

 


Dezember: Langer Lulatsch, Gesicht/Kopf  
Freitag und Samstag, den 07.+08.12.2018 (Fr. 16.00 - ca. 20.00 Uhr, Sa: 10.00-ca.18.00 Uhr)
Kosten: 200 €


Wer an einem Vormittagskurs interessiert ist (1.Tag von 09.00 - ca.13.00 Uhr und am 2.Tag 
von 10.00 - ca.18.00 Uhr), soll sich bitte melden.  

Glessener Kunsttage 2018
Die Vorbereitungen für die Glessener Kunsttage vom 06. - 08. Oktober, wo rund 20 Kreative ihr Atelier, 
Werkstatt, Garten oder auch ihr Heim für Kunstinteressierte öffnen, laufen auf Hochtouren. Es wird sehr
vielfältig sein", freut sich Ulrike Klerx. Gezeigt werden Malerei, Fotografie, Textilkunst, Schmuck, Genähtes, 
Porzellandruck, Porzellanmalerei, Beton- und Objektkunst. 

"Ich würde mich freuen, wenn viele Kunstinteressierte vorbeischauen.........zum Kennelernen, zum Klönen,
zum Inspirieren, zum Genießen oder auch zum Kaufen von schönen Dingen".

zartbeton – Ulrike Klerx, Brauweiler Str. 35, 50129 Bergheim-Glessen

Telefon: 02238/450018; E-mail: ulrike.klerx@zartbeton.de

www.zartbeton.de

 

Glessener Kunsttage 2018

 

Ursula Schmelzer, Petra de Jong-Berger, Robert Budka, Ulrike Klerx und Marie-Thérèse Breyer sind Art of 5.

Art of 5 – das sind fünf Künstler aus Glessen, Fliesteden und Hürth, die alle zwei Jahre ihre Ateliers zu den „Glessener Kunsttagen“ öffnen. 2018 ist es wieder so weit, und zwar vom 6. bis zum 7. Oktober, 11 bis 18 Uhr. Aufgerufen sind auch wieder Gastaussteller aus der näheren Umgebung sowie erstmals auch Neueinsteiger und Hobbykünstler. „Alle Kreativen vor Ort sind eingeladen, bei uns mitzumachen und ihre Arbeiten zu präsentieren. Das können Gemälde sein, bildende Kunst aus verschiedenen Materialien, Fotos, Schmuck oder Genähtes“, so Ulrike Klerx. Bewerbungen werden bis Ostern entgegengenommen.

 

Kontakt:

Robert Budka

robert@budka.de

0172-2655935

www.artof5.de

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