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Bildrausch in Glessen

Gabriele Rey fotografiert zu jedem Anlass

Gabriele ReyFotografieren ist nicht fotografieren: Jeder Mensch hat einen anderen Blick auf die Dinge. Und wenn man den Blickwinkel verändert, sieht man Dinge plötzlich in einem völlig anderen Licht. Diese andere Perspektive im Bild fest zu halten, macht Gabriele Rey große Freude. Die Glessener Unternehmerin fotografiert in „allen“ Lebenslagen: Portraits, Familienbilder, Hochzeit, Bewerbungsfotos, Erotikshooting, Geburtstagsparty, Babybauch, Passfoto oder den geliebten Vierbeiner. Auf ihrer neuen Seite www.bildrausch-glessen.de stellt die gebürtige Solingerin ihr vielfältiges Angebot vor.

Ihre Galerie von authentischen, spontanen und frischen Bildern hält Menschen, Situationen und Augenblicke fest. Eine Ausbildung als Fotografin kann die gelernte Versicherungsmathematikerin nicht vorweisen. Ihr Anspruch ist auch nicht das technisch perfekte Foto, sondern bleibende Erinnerungen zu schaffen. „Ich möchte das wahre Leben im Bild bannen und damit Lächeln zaubern“, erklärt Gabriele Rey. Bekannt ist sie auch für „Leckeres aus Glessen“: Marmelade und Gelee, Essig, Senf, Likör, ausgefallenen Schmuck und schöne Kleinigkeiten zum Verschenken oder Selbst-Beschenken – alles in liebevoller Handarbeit hergestellt.

Kontakt: Gabriele Rey, Im Sommershausfeld 26, 50129 Bergheim-Glessen, Tel: 02238 / 4567 622
E-mail: info@bildrausch-glessen.de

Dorfaktionstag 22. Mai 2011

Glessen hat viel zu bieten

Glessen1Glessen hat viel zu bieten – wenn man’s genau betrachtet. Mit diesem Wahlspruch haben sich die Glessener Dorfgemeinschaft, das Unternehmerinnen-Netzwerk, der Unternehmerverein, das Stadtteilforum und Ortsbürgermeisterin Anne Keller vorgenommen, den Glessener Bürgerinnen und Bürgern – aber auch den Interessierten aus den benachbarten Gemeinden vor Augen zu führen, wie viel Lebensqualität hier vor Ort zu finden ist.

Mit einem „Dorfaktionstag“ am Sonntag, 22. Mai 2011 möchten die Glessener zeigen, wer sie sind und was sie können. Die Geschäfte werden von 13 bis 18 Uhr geöffnet haben und locken mit besonderen Angeboten. Die Hohe Straße wird gesperrt und bietet Platz für
Außengastronomie und viele Informations- und Mitmachstände der Vereine, Institutionen und Unternehmer. Außerdem gibt es ein buntes Bühnen- und Rahmenprogramm. Ein weiterer Höhepunkt des Tages ist die Einweihung des neuen Dorfplatzes an der Hohe Straße.

Das Unternehmerinnen-Netzwerk bietet ein Glücksrad an mit vielen tollen Gewinnmöglichkeiten: Einen Segelflug, Gutscheine für Kurse oder Beratungsgespräche, Reisen, Konzerte, Massagen, Workshops und Produkte, Stadtführungen und Schiffstouren.

Für Sie am Unternehmerinnen-Stand am neuen Theo-Oster-Platz:

Betreuungsbüro – Hannelore Lersch-Steier
Die Wortfabrik – Andrea Floß
Erfolgs-Coaching – Dr. Claudia Greiner
Gelassen und sicher im Stress – Bettina Löhr
Hunde-Physio-Therapie an Rhein und Erft – Anita Schreuer
Praxis für Naturheilkunde und Psychotherapie – Marita Weikenmeyer
Rechtsanwältin – Annika Heineberg
Schwimmschule „Viva Wassermäuse“ – Carole Schifflers
Studienkreis – Sara Tomio
The Kids Club – Yvonne Zarm
VUV Versicherungsvermittlungs GmbH – Pia Güls
LogoPohl – Praxis für Logopädie: Doris Pohl

Mit eigenen Ständen in der Hohe Straße:

Dr. Karolin Warschkow (Infos über Schmerzentstehung/Bewegungsübungen)
Anja Rosskopf (Schmuck und Laubsägearbeiten)
Renee Kaithampillai (Pane et Circensis / Coctails und kleine Snacks)
Monika Schiemann (Schreibwaren Wolf)
Rita Schilder (Café Cult)
Petra Wittgen (Zur alten Schmiede)
Iris Schlautmann (tantepruseliese / Seifen und Geschenke)
Marie-Thérès Breyer (Malschule)
Tosca Werner (Schmuck und Accessoires)
Corinna Lorenz (Tupperware)
Galerie im Sophienhof (Gabriele Krombholz), wo Anne Pia Orth (Via a Pia) und Britta Lang das Projekt „Kultur und Schule“ präsentieren.

Infos zum Programm und den Teilnehmern unter www.glessen-ortsinfo.de

Gemeinsam mehr erreichen

Ein Jahr Glessener Unternehmerinnen-Netzwerk

IMG_0154_webSie sind Ärztinnen, Künstlerinnen, Psychologinnen, Rechtsanwältinnen, Steuerberaterinnen, Kauffrauen und Innenarchitekten: Die Glessener Unternehmerinnen und Freiberuflerinnen haben sich mit viel Power auf die eigenen Beine gestellt und meistern ihre Selbstständigkeit mit viel Dynamik und Einfallsreichtum.

Um gemeinsam mehr zu erreichen gründeten die findigen Geschäftsfrauen das Glessener Unternehmerinnen-Netzwerk. Beim ersten Treffen Anfang Februar 2009 fanden auf die Initiative von der Glessener Bürgermeisterin und Stadträtin Anne Keller und Petra Paulsen vom Cateringservice „Pane et Circensis“ auf Anhieb 40 Frauen zusammen, die sich seitdem jeden ersten Montag im Monat um 19.30 Uhr in der Malschule Breyer treffen.

Ziel ist es, sich besser kennen zu lernen und weiter zu empfehlen, Erfahrungen auszutauschen, noch professioneller zu werden und gemeinsam an die Öffentlichkeit zu gehen. Sich gegenseitig unterstützen, Problemlösungen und Hilfestellungen finden, das alles will das Netzwerk zusammen angehen. „Die gegenseitige Empfehlung ist ein nicht zu unterschätzendes Instrument, um das eigene Unternehmen voranzubringen“, ist Anne Keller überzeugt.

Jedes dritte Unternehmen in Deutschland wird von einer Frau gegründet. Für Frauen ist die Selbständigkeit eine Chance, Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Frauen scheitern seltener als männliche Gründer, weil sie ein höheres Risikobewusstsein haben, nehmen weniger finanzielle Mittel in die Hand. Da sie durch ihre Aufgaben in der Familie stärker belastet sind, gründen 70 Prozent der Frauen allein, jede dritte arbeitet von zu Hause aus, oft nur in Teilzeit. Frauen machen sich besonders im Dienstleistungssektor, im Bereich Gesundheit und Soziales sowie in Handel und Gastgewerbe selbständig.

Seit der Gründung vor einem Jahr haben die Glessener Unternehmerinnen viel erreicht: Sie werden stärker in der Öffentlichkeit wahrgenommen als Bereicherung des wirtschaftlichen und kulturrellen Lebens, gewinnen neue Kunden durch Empfehlungen, lernen sich zu präsentieren und sich die eigenen Stärken bewusster zu machen, zielgerichteter zu arbeiten und die Produkte und Dienstleistungen im Ort besser kennen. Ob ein Nachfolger für einen Cateringservice oder ein Ladenlokal gesucht wird, neue Kurse oder andere Angebote bekannt gemacht, das Jubiläum der Malschule oder gemeinsame Aktionen vorbereitet werden sollen  – das alles ist Thema bei den monatlichen Treffen.

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